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21. Juli 2016

Aus dem Nähkästchen geplaudert: Digitale Abstinenz

In den letzten Wochen habe ich hier wirklich nicht viel geschrieben. Also so "wirklich viel" wie in gar nicht eben drin ist. In den letzten drei Tagen jedoch wurde ich von verschiedensten Menschen auf diesen kleinen, feinen Blog angesprochen. Und zwar auf die positivste Art und Weise. Danke dafür! Danke für die Ermutigung und danke, dass euch gefällt, was ihr bisher gelesen habt.

Und das hat mir tatsächlich mal wieder Anschub gegeben, zu schreiben.

Wisst ihr, ich habe so viele Ideen in meinem Kopf. SO viele. Es ist manchmal kaum auszuhalten ;)! Ich könnte seitenweise schreiben. (Nebenbei bemerkt habe ich mehrere kreative Projekte gleichzeitig laufen: zum ersten Mal gärtnern, ein Stickprojekt, einen Teppich, den ich webe, zum ersten Mal in klassische Kunst eintauchen, Schlafzimmer neu gestalten ... oh es nimmt kein Ende!)

Warum war es dann so still hier? Der Grund ist: Ich bin absichtlich und mit vollem Ernst digital abstinent geworden.

Eine lange Zeit gehörte zu meiner täglichen Routine: Emails lesen, facebook checken, Pinterest durchforsten, Blogs lesen, am eigenen Blog feilen (siehe 1.). Und das nicht nur einmal am Tag. Auch nicht zweimal. Es gab Zeiten, da war ich sicherlich mehrmals für Stunden nur auf Pinterest. Ohne es zu merken, wurde es mehr und mehr und mehr. Ich konsumierte mehr und mehr und mehr. Bei einem Job wie dem meinen, wo ich wenig feste Zeiten und manchmal viel home office habe, fehlte auch irgendwie das kollegiale Korrektiv eines Büros und so ist diese Tendenz schnell ausgeartet.

Und erst der Urlaub fernab der Zivilisation (hallo, Bayerischer Wald!) machte mir klar, wie sehr es mich nervt. Wie viel ich konsumiere und wie wenig satt es mich macht. Ja, wie unzufrieden sogar! Langsam formierte sich der Gedanke: Was wäre, wenn ich alles stehen und liegen lassen würde? Ich hatte es so satt in dieser endlosen Spirale von Browser schließen, Emails checken, Browser wieder öffnen, facebook checken gefangen zu sein. Mich davon bestimmen zu lassen. Mich im wirklichsten Sinne aussaugen zu lassen. Ich habe beispielsweise bemerkt, dass ich einen vollen Kleiderschrank hatte, aber auf Pinterest immer noch was gesehen habe, was mir "fehlt". Oder dass ich Hunderte von DIY-Projekten gespeichert habe, ohne jemals etwas anzufangen. Mir kam auf einmal alles sehr hirnrissig vor.

Und deswegen meldete ich mich in der Woche nach unserem Urlaub von facebook ab. Und damit es kein zurück mehr gibt, habe ich auch alles gelöscht (Freunde, Fotos, Kommentare), bevor ich meinen Account deaktiviert habe. Facebook, es ist aus. (Verrückterweise fühlte ich mich fast "schuldig" als ich das tat!). Nach ein paar Tagen merkte ich, wie dieser Drang, nachzuschauen, ob es nicht was Neues gibt im Leben von irgendjemanden, den ich seit Jahren nicht mehr gesprochen habe ... weg. Wenn ich nicht weiß, was ich verpasse, vermisse ich nichts. Gar nichts.

Aber die geliebten Blogs und Pinterest. Oh, das war schwerer. Monatelang habe ich mich gequält, täglich "nur" eine halbe Stunde zu gucken. Tja, und den Absprung hab ich nicht wirklich geschafft. Klingt das irgendwie süchtig? Ich finde schon!


Wieder brauchte es einen Tag fern des Alltäglichen: An einem stillen Tag, den ich mit Jesus und im Gebet verbracht habe, um mein Leben zu reflektieren, habe ich erkannt: Ich will das, was ich habe, verkosten, anstatt nach mehr zu gieren. Ich möchte Mut haben, meine Kreativität auszuleben, anstatt mich eimerweise "inspirieren" zu lassen, nur um dann völlig übersättigt niederzusinken. Und ich will die Gelassenheit, dass auch mal was ohne mich passieren kann. In der analogen Welt genauso wie in der digitalen.

Donnerstagnachmittag ist mein Freitag, da ich nur Teilzeit arbeite (bewusst übrigens, dazu aber an einer anderen Stelle mehr). Diesen Tag habe ich dazu auserkoren, mein Lesetag zu sein. Der Tag, an dem ich Blogs lesen darf. Eine ausgewählte Handvoll. Und nur dieser Tag. Sollte etwas dazwischen kommen, zum Beispiel eine Freundin, die auf einen Kaffee kommt, oder ein schönes Gespräch mit meinem Mann, dann hat das Vorrang. Nächste Woche wird es wieder einen Donnerstag geben.

Welche Befreiung ich erlebt habe! Ich freue mich schon immer richtig auf mein neues Ritual, im Laufe des Donnerstagnachmittags meinen Computer hochzufahren und gezielt meine Lieblingsblogs zu lesen. Ich beobachte, dass ich nicht nur schnell, schnell überfliege, sondern richtig lese. Verkoste. Genieße! Mich freue! Und dann ist auch wieder gut. Ich realisiere auch, dass viele Blogs, die ich immer gelesen habe aus Gewohnheit, mir gar nicht so gut gefallen. Ich muss sie nicht mehr lesen.

Und etwas Drittes habe ich verstanden: Ohne diese laute Dauerbeschallung von Nachrichten und "Nachrichten", von Do's and Don't's und Tips and Tricks, ohne diese Hyperinspiration, die mich total stresst war erst mal ... Ebbe. Keine Ideen, keine Lust zum Schreiben. Wie nach einem Waldbrand war erst mal nichts mehr da in meinem Kopf. Aber langsam keimen neue Pflänzchen. Auf einer, wie ich wirklich glaube, fruchtbareren Erde. Auf einer ehrlicheren Erde. Auf meiner Erde.

Und darüber bin ich so froh!

Das wird natürlich diesen Blog beeinflussen. Ich möchte weiter schreiben. Und ich freue darauf, wieder mehr "ich" zu sein. Aber vielleicht wird es nicht so oft sein, wie manch einer von anderen Blogs gewohnt ist. Und ganz sicher möchte ich mich nicht mehr dem Diktat der digitalen Welt so sehr unterwerfen, wie ich es bis noch vor ein paar Wochen gemacht habe.

Klingt das radikal? Fühlt sich auf jeden Fall ein bisschen so an ;)!


23. Mai 2016

Leben eben

Der März rollte an mir vorüber wie die Lastwagen, die manchmal auf unserer Straße vorbeidonnern. Und - swusch!! - war auch schon April, und während ich hier so tippe, linse ich mit einem Auge auf meinen Kalender und stelle fest, dass der Mai ja auch schon quasi vorbei ist. Irgendwo zwischen Arbeit, Haushalt, Grippewelle und noch mehr Arbeit ist diese kleine, feine Ecke im Internet leider etwas vernachlässigt worden. Ganz unbeabsichtigt, Indianerehrenwort! Und das nicht einmal, weil ich so eine Reise um die Welt gemacht hätte oder wir über Nacht zehn Kinder im Haus hatten, die mich auf Trab gehalten haben. Nee. Es war einfach ganz stinknormaler Alltag. 
Aber wenn ich so darüber sinniere, stelle ich fest, dass das, was ich als "ganz stinknormalen Alltag" bezeichne, an jeder Ecke etwas Besonderes hat.

Worüber ich gerade nachdenke

Finanzen. Mal wieder. Nachdem mein Mann nun etwas mehr verdient, stellen sich mir viele Fragen. Wir bekommen monatlich gerade so viel Geld wie noch nie zuvor. Eine sehr, sehr schöne Situation, die mir aber auch echt ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet. Wie geben wir unser Geld jetzt aus? Mehr spenden, klar. Mehr sparen? Oder unsere Budgets aufstocken, damit wir etwas mehr Spielraum haben? Wie bleiben wir gute Verwalter? Wie kann ich der Neigung, mein Geld sinnlos zu verschwenden (Klamotten! Deko-Krempel! Noch mehr Klamotten!) mit einem höheren Gehaltsscheck entgegentreten? Was ist der richtige Umgang? Oh Herr, schenk mir Weisheit!

Was mich gerade staunen lässt

Gottes Timing. Seine Versorgung! Und das kleine, silberfarbene Auto, das seit knapp einem Monat auf unserem Hof parkt. Darüber, dass wir es genau in dem Monat geschenkt bekamen, als wir (s.o.) zum ersten Mal ausreichend finanzielle Mittel für ein Auto und das Benzin und die Pflege etc. haben. Über das mittlerweile zweite Auto in zwei Jahren, für das wir nichts bezahlen mussten (jawohl!). Und über die (vielen) Menschen, die uns ein so großes Vorbild und Inspiration im Geben und Teilen sind.


 

Was ich gerade lese

Ein Buch über Finanzen (ach du Schreck. Jetzt ist aber Schluss mit dem F-Wort!). Und ein ziemlich simples Buch über Liebe und Beziehungen, blah, blah, blah. Der perfekte Samstagnachmittag-Kaffee-Keks-Couch-Schmöker mal wieder was Ordentliches: Große Erwartungen von Charles Dickens.

Was ich gerade sehe

Die 837 Schattierungen von Grün draußen. Ist euch einmal aufgefallen, wie viele Sorten Grün es gibt? Den (gerade) oft sturmbverhangenen Himmel. Wie oft stehe ich an unserem Küchenfenster und schaue einfach nur raus, auf die Wolken, die Felder, genieße die Farben. Ja, liebe Nachbarn, ich bin leidenschaftliche Wetter- und Baumbeobachterin, nicht eine creepy Stalkerin, wie ihr vielleicht denkt ;)!

 

Wofür ich gerade dankbar bin

Den nicht endenden Dreiklang aus Biomüll, gelber Sack, Einkauf. Oder in seiner Variation: Spülmaschine, Wäsche, Badputzen. Ich kann mich dafür entscheiden, es als lästige Pflicht zu sehen, die mir auferlegt wird und mich von den eigentlich wichtigen Dingen abhält (Freunde treffen, Kuchen essen, chillen). Oder ich kann es als ein Geschenk betrachten. Ich möchte es als solches betrachtet! Dass wir in einer Wohnung wohnen, die ich sauber halten darf, Kleidung haben, die ich waschen darf, Essen haben, und so weiter. Ich bin dankbar für Möglichkeit, die Dinge zu pflegen, die uns anvertraut wurden. Und es macht micht immer wieder - gerade beim Putzen - demütig. Und das ist gut so.


26. April 2016

4 Tipps und Tricks zum Frühjahrsputz

Oh, Frühling! Ich sehne dich herbei!

Aber so richtig. Warum ist es denn bitte wieder so kalt geworden? Es hat sogar gefroren letzten Nacht. Draußen. Drinnen: Ich auch. Oh man!


Trotz der kalten Temperaturen juckt es mich aber gerade total in den Fingern. Der Frühjahrsputz ruft. Und zwar laut! Vielleicht, weil es trotz der eisigen Temperaturen doch etwas heller wird und das Licht unbarmherzig in jeden dunklen Winkel in unserer Wohnung scheint? Oder vielleicht, weil wir nun fast auf den Monat genau zwei Jahre hier wohnen und sich in diesen zwei Jahren doch ganz schön viel Krempel ansammelt? Und Staub! Wo kommt der eigentlich her?

Würde Aufräumen Hämmer- und Klopfgeräusche machen, dann hättet ihr es in den letzten Wochen und Tagen bei uns kräftig rumoren gehört. Wir haben Kellerleichen hervorgezogen, Kisten über den Dachboden geschleift, verängstigte Spinnentiere aufgeschreckt, die dachten, sie hätten ein Refugium für die Ewigkeit gefunden, ne Menge Staub aufgewirbelt und gefühlte zehn Tonnen Altpapier entsorgt.

Ich bin jedenfalls jedes einzige Mal erstaunt, wie viel sich in unserer gefühlten Abwesenheit ansammelt. Ich könnte fast philosophisch darüber werden.  

Führe ich ein so unbewusste Leben, dass sich Dinge einfach ansammeln? 

Was versuche ich mit 10 Rollen Geschenkpapier und 30 leeren Gurkengläsern zu kompensieren? 

Ist es nicht tatsächlich so, dass weniger mehr ist und dass ich zu mehr komme und mehr tue, wenn ich weniger Auswahl habe?

Bevor ihr aber zu sehr in mein verrücktes Hirn mithineingestrudelt werdet, hier mal eine kleine Inspiration für euch für euren Frühjahrsputz zu Hause!

1. Kleiderschrank: Die "Ich-packe-meinen-Koffer-Technik"

Ein Tipp, wie man den Kleiderschrank effektivstens ausmistet: Stellt euch vor, ihr verreist. In eurem imaginären Urlaub fahrt ihr sowohl in die Berge, ans Meer, zu Freunden und in eine Stadt (was für ein Urlaub, oder :D?) Nehmt einen (imaginären) Koffer, legt ihn auf euer Bett und packt darin alles ein, was ihr für eine Reise bräuchtet. Diese reverse Art des Kleiderschrank-Ausmistens hilft euch zu sehen, was ihr wirklich mögt. Der Rest kann rigoros raus. Für Hartgesottene gleich in die Kleiderkammer. Für Zögerlichere erst mal in ein Zwischenlager (Karton. Dachboden. Freundin) - irgendwo wo ihr es nicht seht.
Mittlerweile liebe ich es, in meinen Schrank zu schauen: Er ist fast leer. Und alles, was darin hängt, mag ich total und würde es sofort anziehen. Ich sortierte grob in Herbst/Winter-Kleidung (die hängt da momentan) und in Frühling/Sommer. Alles, was gerade out of season ist wandert auf den Dachboden. Dort wo ich es nicht sehe. Positiver Nebeneffekt: Wenn ich die Sachen ein paar Monate später wieder raushole, ist es, als hätte ich sie neugekauft! Shoppen ohne Geldausgeben! Hurra, das gefällt mir!

2. Büro: Papierkram, Dokumente, und ähnlich schreckliche Dinge


Kennt ihr noch diese Plakate "Deutschland sucht seinen Impfpass"? Die fand ich großartig! Und leider so wahr!! Ich empfehle (mir) regelmäßig durch alle meine Unterlagen zu schauen und gegebenenfalls Dinge wegzuschmeißen, die abgelaufen sind. Bestimmt hat jeder von euch ein System, unter denen er seine Dinge abheftet. Wir haben insgesamt vier zentrale Ordner, in denen eigentlich alles Wichtige abgelegt ist.
  1. Persönlicher Ordner Ehefrau (das bin dann ich :)). Darin bewahre ich z. B. meine alten Immatrikulationsbescheinigungen, Passfotos, Bescheinigungen vom FSJ, Unterlagen für die Krankenversicherung, Zeugnisse etc. auf.
  2. Persönlicher Ordner Ehemann. Was da drin ist ... wer weiß das schon ;)? Der Mann - ein ewiges Rätsel!
  3. Home Management: aktueller Mietvertrag, alles zu Strom, Wasser, Internet, Telefon, Handy, Steuerbescheide, Belege für die aktuelle Steuererklärung, unsere alten Haushaltsbücher, etc. Ach ja und in einer Extratasche (besonders süß mit Reißverschluss ... bin ich die Einzige, die in Papierwarenläden regelmäßig vor Freude durchdrehen könnte?) Impfpässe, Bonushefte und so.
  4. Finanzen und Versicherungen: Wie der Name schon sagt. Alle wichtigen Sachen, mit Geld und Versicherungen und bla bla bla. Wichtige Erwachsenendinge halt!
Das System funktioniert, wenn ich das mal sagen darf, extrem gut. Es ist übersichtlich, und wenn wir etwas suchen, ist es schnell zur Hand. Gleichzeitig sind nicht endlose Regalbretter vollgestellt. Und: Ich weiß, wo mein Impfpass ist!

3. Wohnzimmer: Bücherregale


Mittlerweile habe ich mich in eine gewisse Art von Wahn aufgeräumt. Nichts, was irgendwie sentimentalen Wert hat (Astrid Lindgren!) darf bleiben. Unser Bücherregal, ehemals Herberge für über 300 Bücher (schluck!), wurde auf die Hälfte reduziert. Also, nicht das Regal, sondern der Inhalt. Jedes mal, wenn ich an den Büchern vorbeigehe, könnte ich wieder zwei, drei herausziehen, die ich eigentlich nicht mehr lese. Nie mehr lesen werde. Oder vielleicht noch nie gelesen habe und es auch nicht vorhabe zu tun. Bücher könnte ich nicht einfach in die blaue Tonne werfen, deswegen frage ich mich bei Büchern immer: Wen könnte das mehr interessieren als mich? Wer würde sich über dieses Buch freuen? Zack, Geschenk gefunden!

So viel konnte weg ...

4. Noch mehr Dinge, die ihr einfach wegwerfen könnt (ehrlich!):

  • Einzelne Socken oder Socken mit Löchern
  • Abgelaufene Kosmetikprodukte (Make-up, Cremes, etc.)
  • Abgelaufene Medizin und Salben
  • Geburtstagskarten, Weihnachtskarten, etc., die keinen sentimentalen Wert haben
  • Kaputte Dinge! Entweder, sie werden jetzt sofort repariert oder sie müssen gehen!
  • Lebensmittel, die abgelaufen sind oder die man niemals essen wird
  • Geschenke, die man nur aus Verpflichtung behält
  • Dekogegenstände! (Wer braucht eigentlich 238 Kerzengläser?!)
  • Zeitungen und Zeitschriften (ja, auch die, die man doch bestimmt irgendwann mal lesen will. Dieser Tag wird nicht kommen.)
  • Doppelgänger (warum zwei Schneebesen, zwei Gemüsereiben ...??)

Wir haben so viel ausgemistet, dass am Ende ein Regal leer stand. Ich wiederhole das noch einmal in Worte: Am Ende stand ein Regal leer. Oder noch einmal anders ausgedrückt: Wir haben ein Regal mit Müll gefüllt gehabt. Ahnungslos stand es zwei Jahre unbemerkt mitten unter uns. Das war eine ganz schöne Lektion für mich! Warum sollte ich Möbel besitzen, nur damit sie Müll beherbergen??

"Ich habe Müll beherbergt."

Das Schöne nun daran ist, dass wir eben jenes Regal auf Ebay-Kleinanzeigen verkloppen konnten und sogar (noch ein bisschen) Geld machen konnten. Beim Aufräumen der Küche sind mir noch andere Sachen in die Hand gefallen, die ich beim näheren Hinsehen doch nicht wirklich brauchte. Auch die sind aktuell als Anzeige gestaltet. Mit gründlichem Aufräumen kann man sogar also Geld verdienen! (Nebenbei bemerkt haben wir noch umgerechnet 70 Euro in dänischen Kronen gefunden, die wir gleich umgetauscht haben! Hurra, hurra :D!)


Ahhh... fühlt sich das nicht schon beim Lesen 10 Tonnen leichter an? :)

Wie sieht euer Frühjahrsputz aus?
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